HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE VON SOUNDCHÄCK HAVIXBECK

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Januar 2019 HM

 

 

Die 3. Musiknacht am 13.07.2019 im Mühlenhof zu Münster wird gleichzeitig die 15. Veranstaltung des Soundchäck-Teams sein.Unser Team besteht mittlerweile seit 16 Jahren, aber 2016 nahmen wir uns eine Auszeit, um kreative Ideen zu sammeln und uns neu zu orientieren.Wir meinen, es hat sich gelohnt.

Unser erstes Orga -Treffen Ende Januar hat gezeigt, dass alle Beteiligten immer noch voller Begeisterung und Ideen bei der Sache sind. Das erste "Brainstorming" brachte schon einige gute Ansätze für die Jubiläums-Veranstaltung hervor. Allerdings konnten noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen werden

was das Rahmenprogramm (welche Band spielt neben "PickUp") betrifft. Aber es ist erst Februar und wir sind schon auf einem guten Weg.   

 

 

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 2018 HM

 

Nach dem großen Erfolg des vergangenen Jahres organisiert das “Soundchäck-Team” die 2. Musiknacht,
die am Samstag den 21.07.2018  im Mühlenhof stattfindet. Zwei Bands werden dabei ihr Können auf
der Bühne dem Publikum präsentieren und garantiert mit der Auswahl ihrer Songs die Tanzfläche füllen.
 
Wer kennt sie nicht, die Hits der 70er und 80er Jahre? Sie wecken nicht nur Erinnerungen,
lassen uns in die Vergangenheit eintauchen,sondern verursachen auch wie automatisiert rhythmische
Bewegungen. Genau dies vermittelt die Band „PickUp“ bei ihren Konzerten.
 
Gepaart mit virtueller Spielweise und entsprechender Lichtshow geht auf die Besucher ein Feuerwerk
der Klassiker der Rock- und Popgeschichte nieder. Ob Deep Purple, Pink Floyd, Stones, Jethro Tull usw.
– ein Hit folgt dem anderen und immer ganz nah am Original. Stimmung pur ist garantiert. 
 
Den musikalischen Auftakt dieses Open-Air-Events gestalten die drei Musiker von "God hates green".

Moderner, purer, melodie-entflammter Indie-Rock mit dem Anspruch, rockig, sphärisch, druckvoll und
absolut tanzbar zu sein. Das ist GOD HATES GREEN! Gegründet Ende 2009 in der klassischen
Rock-Trio-Besetzung mit mehrstimmigem Gesang gespeist aus langjähriger Band-, Bühnen-, Studio-
und Tourerfahrung.
 
Abgerundet wird dieses Open-Air-Event durch ein ausgesuchtes Angebot an Speisen und Getränken.
Weine aus Italien, kühles Bier, Leckereien frisch vom Grill, Spezialitäten vom Pizzabäcker und andere
Gaumenfreuden zu verträglichen Preisen erwarten den Besucher.
 
Verstärkt wird das ganze noch durch das historische und einmalige Ambiente des Mühlenhofes.
Wobei das “Soundchäck-Orga-Team” durch eigene Initiative für noch mehr Atmosphäre sorgt.
So überspannt die Tanzfläche ein riesiger Fallschirm, Lichterketten sorgen für ein besonderes Flair
und liebevolle Dekorationen schmücken die Tische. Pavillons, die vor Sonne oder Himmelstränen schützen,
runden das Gesamtbild eindrucksvoll ab.
 
Das “Soundchäck-Team” erwartet die Besucher am Samstag, den 21.07.2018 ab 18.30 Uhr.
Beginn der Veranstaltung ca. 19:00 Uhr.
 
Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf in Münster im WN-Ticket-Shop und dem Mühlenhof,
in Havixbeck bei Tabakwaren Wilken für € 10.00, an der Abendkasse für € 13.00.
Der Erlös der Veranstaltung kommt sozialen Projekten zugute.
 
 
                                                                                            
                                                                                  PickUp
 
 
         
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                                                                                              Good hates green
 
                  
 
 
 
    

 

Bandinfo von GOD HATES GREEN 2017:

Drei smarte Herren aus Münster treten an mit der These, dass Gott Grün hasst, da ja alles, was in der Natur in allen Facetten von Grün erstrahlt, letztlich verwelkt und stirbt.

Steile These, untermauert wird sie von druckvoll melodischem Indierock, immer tanzbar und mit dem Anspruch den Zuhörer am Herz und an den Eiern zu packen.

Ihrer eigenen Logik zufolge muss Gott ihr neues Album hassen, dass da für alle Leser erotischer Schundliteratur den wundervoll anspielungsreichen Titel „50 shades of green“

trägt. Das Publikum aber wird es lieben !

Dem renommierten Musikerfachblatt „Gitarre & Bass“ war es jedenfalls wert, es in ihrer aktuellen Ausgabe zum „Act des Monats“ zu wählen :

Der Redaktion gefallen bei den Münsteranern die „kraftvollen Pop-Rock-Nummern mit dezenten Punkrock-Einflüssen und ihr schnörkellosen Stil“( G&B 01/18),

zeitweilig werden sogar Rockzitate, die an „The Who“ erinnern

Live umgesetzt ist ihre Musik pure Energie, gespeist aus mehr als 20-jähriger Band-, Bühnen-, Studio- und Tourerfahrung in verschiedenen Bands und Stilen.

 Gegründet Ende 2009 in der klassischen Rock-Trio-Besetzung, ist 2017 ein besonderes Jahr für GOD HATES GREEN. Die Band feiert die Veröffentlichung

ihres 2. Studio-Albums „Fifty Shades of Green“. Das Album ist ein kraftstrotzendes, ein hymnisches, ein quicklebendiges Werk mit Hitpotential.

Vom ersten Ton des Openers „Ashes and Bones“ wird klar, dass die Band kein Kind von Traurigkeit ist. Die Songs sind Hybride aus Rock, Wave

und bewegendem Balladen, mit messerscharfen Gitarren-Riffs, fett akzentuierten Keyboard-Grooves und stadionreifen Gesangs-Hooklines.

Die Energie des Eröffnungstracks zieht sich durch das gesamte Album. Anspieltipps sind neben dem brachialen, aber ätzend sarkastischen Anti-Trump-Song

„Monster“ der Nostalgie-Balladen-Trip „Dead end road“ und der schönste summer hit seit langem, der schmachtend-traurige lovesong „Porcelain“.

Die Texte sind eine Aufforderung, dem Wahnsinn unserer Zeit mit Lebenslust und bitterböser Kritik zu begegnen, all das verpackt in eingängige Rock-Songs,

die mit Druck nach vorne gehen.

Und um die entscheidende Frage zu beantworten – die Frage nach dem Bandnamen: Ja, Gott muss grün hassen! Warum würde sonst alles, was in der Natur

in allen Facetten von grün erstrahlt, letztlich welken und sterben?

 

Und was sagt die Fachpresse ? Gitarre & Bass (03/2013) meint über die gleichnamige Debut-CD:

Ein Band-Name wie God Hates Green wirft natürlich Fragen auf. Doch keine Sorge, auf der Facebook-Seite des Trios gibt es die passende Antwort.

Denn musikalisch geht es bei God Hates Green straight nach vorne und kracht und scheppert derart auf den Punkt, dass es eine wahre Freude ist.

Hervorragender Indie-Rock mit einem Schuss Lärm und Melancholie, emotional, ausgelassen, technisch versiert und fett produziert. So soll's sein.

Und eigentlich sind mit der Musik auch schon alle Fragen beantwortet, was kümmert einen da der Band-Name?“

 

Carsten Nas: Gitarre, Gesang

Christian Michel: Schlagzeug, Gesang

Güner Mond: Bass, Gesang

 

Kontakt:

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